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MH17: Australien beschuldigt Russland der Desinformationskampagne

MH17: Australien beschuldigt Russland der Desinformationskampagne
Copyright REUTERS/Michael Kooren/File Photo
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Von Kirsten Ripper mit REUTERS, dpa
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Auch fast vier Jahre nach dem Abschuss von MH17 über der Ukraine geht der Streit weiter.

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Nach dem Abschuss von Flug MH17 über der Ukraine vor fast vier Jahren dauern die gegenseitigen Vorwürfe an. Russland bestreitet die Erkenntnisse der niederländischen und australischen Ermittler, die sagen, dass eine Brigade der russischen Streitkräfte die Boeing 777 abgeschossen hat.

Desinformationskampagne durch Russland?

Australiens Außenministerin Julie Bishop spricht von einer Desinformationskampagne durch Russland: "Moskau sollte aufhören, die internationalen Ermittler zu diskretieren. Das Team wurde vom UN-Sicherheitsrat, dem Russland angehört, eingesetzt. Als permanentes Mitglied des UN-Sicherheitsrats ist Russland ganz besonders an dessen Entscheidungen gebunden."

Auf dem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg erklärte Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow, die Vorwürfe seien nicht neu. "Was mich erstaunt, ist das Timing. Was in Den Haag erklärt wurde, ist alt, Deja-vu aus den Jahren 2014 und 2016."

An Bord der MH17 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur sind am 4. Juli 2014 298 Menschen ums Leben gekommen - darunter 196 Niederländer und 39 Australier.

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