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Marathon-Wochenende in New York

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Nur ein Dutzend Läufer hat eine echte Chance, den New York Marathon und damit 100.000 Dollar zu gewinnen - unter ihnen die Titelverteidiger Geoffrey Kamworor aus Kenia und die US-Amerikanerin Shalane Flanagan.

Wenn auch ohne Preisgeld, beenden werden ihn die meisten der 50.000 gemeldeten Läufer. Das gilt auch für Menschen, denen man eine solche sportliche Großtat nicht auf den ersten Blick zutrauen würde.

Julie Creffield ist 40, Mutter, Marathonläuferin und Bloggerin:

"Ich trainierte für meinen zweiten Marathon, als mein Arzt mir sagte, ich sei zu fett zum Laufen, ich würde meinen Rücken verletzen, ich würde den falschen Sport machen und ich wisse doch, ich sei einfach zu fett. Zwei Wochen später bin ich den Brighton-Marathon gelaufen, nur um ihm das Gegenteil zu beweisen."

Die Französin Ginette Bedard muss niemandem mehr etwas beweisen, vor allem nicht mit 85 Jahren. Sie nennt sich selbst sport - und laufsüchtig, es ist ihr Lebenselixir. Die hügelige und nicht leicht zu laufenden Strecke sei auch für sie eine Herausforderung, für die sie aber dank ihres Traningsplans gut gewappnet sei.

"Ich laufe jeden Tag drei Stunden. Drei Stunden, nach einer halben Stunde Yoga, und komme glücklich nach Hause, zufrieden und glücklich."