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#Strasbourg: Anteilnahme und Verurteilungen auf Twitter

#Strasbourg: Anteilnahme und Verurteilungen auf Twitter
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REUTERS/Vincent Kessler
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Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg im Elsaß haben Politiker - auch aus dem Ausland - den Angriff verurteilt und ihre Anteilnahme mit den Opfern ausgedrückt.

Die Abgeordneten des Europaparlaments, die in dieser Woche nicht in Brüssel sondern in Straßburg tagen, durften das Gebäude zunächst nicht verlassen. Sie waren per SMS und Mail über die Gefahrenlage informiert worden.

Der Weihnachtsmarkt in Straßburg war weiträumig abgesperrt worden.

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz, dessen Land bis zum Ende des Jahres die Ratspräsidentschaft innehat, reagierte auf Twitter. Kurz schrieb auf Englisch, dass er an die Opfer denke, und er verurteilte den "feigen Anschlag". "Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unsere europäischen Werte sowie unseren europäischen Lebensstil immer verteidigen", schrieb der Kanzler weiter.

Der Sprecher der deutschen Bundesregierung Steffen Seibert twitterte ebenfalls.

Auch der Präsident des Europaparlaments, der konservative Italiener Antonio Tajani, drückte auf Twitter seine Anteilnahme aus. "Dieses Parlament wird sich nicht durch einen terrroristischen oder kriminellen Anschlag einschüchtern lassen. Wir machen weiter. Wir werden weiter arbeiten und die Freiheit und Demokratie gegen terroristische Gewalt verteidigen."

Später am Abend reagierte auch Theresa May, die britische Premierministerin, in einem Tweet. Sie sei geschockt und traurig über den schrecklichen Angriff in Straßburg. Ihre Gedanken seien bei allen Betroffenen und bei den Menschen in Frankreich.

Schon zuvor hatte der liberale Europapolitiker aus Belgien, Guy Verhofstadt, auf Twitter reagiert. Er bekunderte auch seine Unterstützung für die französischen Behörden und die Polizei.

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