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USA: "Shutdown" zieht sich in die Länge

USA: "Shutdown" zieht sich in die Länge
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REUTERS/Joshua Roberts/File Photo
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Der sogenannte Shutdown in den USA zieht sich in die Länge.

Erst Anfang Januar wollen Republikaner und Demokraten ihre Haushaltsverhandlungen im Kongress fortführen.

Sie waren am Donnerstag zu einer kurzen Sitzung von paar Minuten zusammengekommen, nur um die Frage zu vertagen. Viele Abgeordnete waren erst gar nicht erschienen.

47% der Amerikaner geben Donald Trump die Schuld am Shutdown

Laut einer Umfrage geben mehr Amerikaner dem Präsidenten als den Demokraten die Schuld an der Haushaltssperre. Diese führt dazu, dass viele Regierungsbehörden nicht oder nur eingeschränkt arbeiten.

Pat Roberts, US-Senator für den Bundesstaat Kansas, sagte:

"Wir stecken fest. Für den Präsidenten ist es eine Frage des Prinzips. Grenzsicherheit ist und war schon immer ein sehr schwieriges Thema. Die Einwanderung hängt damit zusammen. Der nächste Schritt ist die Regierung wieder zu finanzieren und auf dieser Basis können wir dann weiter arbeiten."

Ausgelöst hat den Budgetstreit eine Milliardenforderung für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Die Demokraten wollen dieses Projekt nicht finanzieren.

Donald Trump attackiert die Demokraten via Twitter.