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Börsen-Talfahrt nach Twitter-Attacke

Börsen-Talfahrt nach Twitter-Attacke
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US-Präsident Donald Trump hat der Wall Street mit einer Twitter-Attacke gegen die US-Notenbank Fed den schlechtesten Weihnachtsabend-Abschluss aller Zeiten beschert.

Derweil nimmt Trump im Weißen Haus Weihnachtsanrufe entgegen. Donald zu einem Anrufer am Telefon: "Nichts Neues. Nichts Neues über die Haushaltsprerre. Nichts Neues, nur, dass wir Grenzsicherheit brauchen."

Trump hatte getwittert, dass das einzige Problem, das die US-Wirtschaft habe, die Fed sei. Der Markt verlor daraufhin fast 3 Prozent und rutsche unter 21 800 Punkte - ein historischer Tiefpunkt für den Weihnachtsabend. Gerüchte, die besagten, dass Trump den Chef der Notenbank entlassen wolle, seien nicht wahr, hatte US-Finanzminister Steven Mnuchin noch versucht, die Börse zu beruhigen.

Die Talfahrt an den Börsen wird auch durch den teilweisen Stillstand der Regierungsgeschäfte beeinflusst. Ausgelöst wurde der Shutdown durch einen Streit um Mittel für den Bau der von Trump versprochenen Mauer zu Mexiko. Bisher ist keine Lösung in Sicht. Der Stillstand in vielen Regierungsbehörden könnte sich bis ins neue Jahr hinziehen.