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Orthodoxe Christen feiern Weihnachtsfest

Orthodoxe Christen feiern Weihnachtsfest
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REUTERS/Stevo Vasiljevic
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In vielen Ländern begehen am Montag, den 7. Januar, orthodoxe Christen das Weihnachtsfest. Mit Eichenfeuern in Montenegro oder kirchlichen Messen in Griechenland – die orthodoxe Welt hat vielfältige Arten zu feiern. Und mancherorts kam die politische Prominenz.

In Ägypten eröffnete Präsident Abdel Fattah al-Sisi, ein Muslim, eine neue Kirche für die orthodoxen Christen. Zur Feier der russisch-orthodoxen Kirche in Sankt Petersburg ist Russlands Präsident Wladimir Putin gekommen. Er würdigte die Kirchen als Einrichtungen, die zur Lösung sozialer Probleme beitragen und betonte die große Bedeutung der christlichen Kirchen für das Land. Kritiker werfen der russisch-orthodoxen Kirche eine große Nähe zum Staat vor.

Das christlich-orthodoxe Weihnachtsfest wird traditionell am 7. Januar begangen. Mehrere Kirchen orientieren sich an dem julianischen Kalender, nach dem die Geburt Christi rund zwei Wochen später ist als nach dem gregorianischen Kalender, an den sich die katholische und protestantische Kirche halten. Weltweit gibt es Schätzungen zufolge weit mehr als 200 Millionen orthodoxe Christen.

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