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Linksradikale bekennen sich zu Anschlag auf griechische TV-Station

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Zu dem Bombenanschlag auf einen griechischen Fernsehsender im Dezember hat sich jetzt eine linksradikale Gruppe bekannt. Die Stadtguerilla, die sich "Volkskämpfer" nennt, veröffentlichte eine Stellungnahme im Internet. Sie wirft darin den privaten Medien vor, den Kapitalismus im Land zu stützen.

Bereits kurz nach dem Anschlag hatten die Behörden Linksextreme hinter der Tat vermutet. Am 17. Dezember hatten Unbekannte eine Bombe vor dem Gebäude des Fernsehsenders Skai nahe Athen gezündet, das Gebäude wurde stark beschädigt. Verletzt wurde jedoch niemand.

Immer wieder gibt es in Griechenland politisch motivierte Anschläge. Die Gruppe der Volkskämpfer ist im Zuge der Wirtschaftskrise entstanden. Sie hat sich zu mehreren Anschlägen bekannt, unter anderem auf die Residenz des deutschen Botschafters.