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Griechenland: Tränengas bei Flüchtlingsprotesten

Griechenland: Tränengas bei Flüchtlingsprotesten
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REUTERS/Alexandros Avramidis
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An der Grenze von Griechenland und Nord-Mazedonien ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und der Polizei gekommen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Die Flüchtlinge warfen mit Steinen nach den Beamten. Es gab allerdings nur Leichtverletzte. Drei Flüchtlinge wurden festgenommen, weil sie die Auseinandersetzungen angestiftet haben sollen.

Hintergrund war ein Gerücht in den sozialen Medien, dass die Grenze geöffnet worden war. Daraufhin hatten sich in der vergangenen Woche hunderte Menschen auf den Weg gemacht. In der Nähe des Dorfes Diavata errichten sie Zelte.

Die griechische Regierung machte Menschenschmuggler für die falschen Gerüchte verantwortlich. Inzwischen wurden viele der Flüchtlinge mit Bussen zurück in ihre Auffanglager in Griechenland gebracht.