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Hoffnung für die inhaftierten Oppositionellen in Venezuela?

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Copyright REUTERS/Manaure Quintero
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Von Andrea Büring mit dpa, rws
Zuerst veröffentlicht am
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Auf ihrem Besuch in Venezuela gab Präsident Madura der Hohen Kommissarin für Menschenrechte Bachelet das Zugeständnis, die umstrittenen Internierungslager für ein Expertenteam zu öffnen.

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In die humanitäre Krise in Venezuela könnte Bewegung kommen.

Während Hunderte Menschen auf den Straßen von Caracas die Einhaltung von Menschenrechten forderten, stattete die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen Michelle Bachelet Regierungschef Nicolás Maduro einen Besuch ab: Dabei machte Maduro die Zusage, einem kleinen Expertenteam Zugang zu den umstrittenen Internierungslagern der Regierung zu gewähren. Zahlreiche Oppositionelle sitzen in Venezuela Haft und werden gefoltert, immer wieder geht die Polizei hart gegen Demonstranten vor.

Das bestätigten der Menschrechtskommissarin auch mehrere Opfer, die sie neben Maduro und dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guadó zu Gesprächen traf.

Guaidó sagte, Bachelet erkenne mit ihrem Besuch die humanitäre Notlage des Landes an. Doch ein Ausweg aus der politischen Sackgasse ist weiter nicht in Sicht.

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