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Klare Absage: Ajatollah Khamenei will keine Gespräche mit den USA

Klare Absage: Ajatollah Khamenei will keine Gespräche mit den USA
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Der Oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Khamenei, hat Gesprächen mit Vertretern der Vereinigten Staaten eine deutliche Absage erteilt. Verhandlungen mit den USA abzulehnen sei eine Maßnahme, um eine amerikanische Unterwanderung zu verhindern, sagte Khamenei im Vorfeld des 40. Jahrestages der Besetzung der US-Botschaft in Teheran.

„Sie irren sich zu 100 Prozent“

„Einige Leute meinen, dass Verhandlungen mit Amerika die Probleme des Landes lösen würden. Das ist ein großer Fehler. Sie irren sich zu 100 Prozent“, so Khamenei. „Den Iran dazu zu bringen, am Verhandlungstisch zu sitzen und Gespräche anzunehmen, hieß für die Gegenseite, die Islamische Republik in die Knie zu zwingen. Sie wollen beweisen, dass sie den Iran endlich in die Knie zwingen und ihn durch wirtschaftlichen Druck und scharfe Sanktionen an den Verhandlungstisch bringen können“, betonte er.

Anlässlich des 40. Jahrestages der Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran - von den iranischen Staatsmedien als Beschlagnahmung bezeichnet - wurden an dem Gebäude, das die ständige Vertretung der USA beherbergte, Wandmalereien enthüllt, die zeigen, was die Führung des Iran von den Vereinigten Staaten hält.

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