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"Wellenwerk": Berliner können zum Surfen zukünftig zu Hause bleiben

"Wellenwerk": Berliner können zum Surfen zukünftig zu Hause bleiben
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Berliner Surf-Enthusiasten müssen ihr Glück nicht länger in der Ferne suchen. An diesem Freitag öffnet in Lichtenberg das "Wellenwerk" seine Pforten - eine ehemalige Werkshalle ist zur ersten Indoor-Surfhalle der Hauptstadt umgebaut worden.

Wer den kalten Außentemperaturen - zumindest für eine Weile - entfliehen möchte, ist hier genau richtig. Das Becken lädt mit einer angenehmen Wassertemperatur von 26 Grad Celsius zum Verweilen ein.

"Für die Leute in Berlin ist das natürlich eine Mega-Option jetzt ist, den Sport auch in der Heimatstadt ausüben zu können, in der Heimatstadt zu trainieren. Das soll naürlich jetzt nicht das Meer ersetzen, aber einfach die Zeit zu überbrücken, Sachen zu üben, Spaß zu haben, mal nach der Arbeit oder der Uni oder so", sagt Profi-Surferin Valeska Schneider.

Die Wellenhöhe ist bis zu 1,60 Meter individuell anpassbar - und kann so auf die Bedürfnisse von Anfängern, Kindern und Profis zugeschnitten werden. 60 Minuten Surfen kosten fast 40 Euro, ein Preis, den wahre Surf-Fans sicher gerne zu zahlen bereit sind.

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