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COP25: Klimaverhandlungen gehen in die Verlängerung

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COP25: Klimaverhandlungen gehen in die Verlängerung
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Auf der Weltklimakonferenz in Madrid sind die Verhandlungen über eine Abschlusserklärung um einen Tag verschoben worden.

Vor allem die schon jetzt stark vom Extremwetter betroffenen Staaten drängen auf ein Einhalten des Pariser Klimaabkommens, das eine Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad definiert.

Derzeit reichen jedoch die Fortschritte und auch die Ankündigungen der Staaten dafür längst nicht aus. Im kommenden Jahr sollen sie verbesserte nationale Klimaschutzpläne bis 2030 vorlegen.

Tina Stege, Umweltministerin der Marshallinseln, appelliert an die Weltgemeinschaft:

"Wir sind hier und wir werden kämpfen, und die Welt schaut zu. Wenn ich nach Hause komme, will ich meinen Kindern in die Augen sehen können, mit einem Abkommen, das ihre Zukunft und die Zukunft all unserer Kinder sichert."

Neben der Formulierung der Abschlusserklärung waren zuletzt noch viele andere wichtige Streitpunkte auf der Konferenz ungelöst geblieben. Bei den Klimaverhandlungen der Uno sind 196 Staaten und die EU beteiligt.

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