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Corona-Virus: Eingeschlossen in Wuhan, der Maskenstadt

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Von Euronews
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Nicht nur Chinesen sind von den Reisebeschränkungen und der Abschottung der Stadt Wuhan betroffen. Auch Ausländer sitzen fest. Ein Erfahrungsbericht.

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Wuhan, dort, wo das Coronavirus ausgebrochen ist: Elf Millionen Menschen sind derzeit dort eingeschlossen. Betroffen von den Reisebeschränkungen ist auch das Fußballteam Wuhan Shangwen. Euronews hat mit Óliver Cuadrado gesprochen, der für den Club arbeitet.

Cuadrado: "Flughäfen sind geschlossen, die U-Bahn fährt nicht, man ist in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Es wird empfohlen, Masken zu tragen, und jeder, der auf die Straße geht, tut das auch. Wir ebenfalls. Es sind weniger Leute in der Stadt untwewegs, wahrscheinlich aber auch wegen des chinesischen Neujahrsfestes.

Wir werden ständig auf dem Laufenden gehalten und wir sind mehrere Ausländer hier, das macht es einfacher. Wäre ich alleine, wäre es schwieriger. Aber es gibt einige Spanier, die ich besuchen kann. Das ist alles kein Problem und wenn nötig, können wir uns gegenseitig helfen. Uns geht es gut, wir sind entspannt."

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