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Sturmtief Dennis: 2 Menschen sterben in rauer See

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Sturmtief Dennis: 2 Menschen sterben in rauer See
Copyright  AP   -   Rogelio V. Solis
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Sturmtief Dennis hat am Samstag die Küsten Irlands und Großbritanniens erreicht. Retter bargen am Samstag zwei Tote aus der rauen See vor Südostengland.

Ein junger Mann, der durch das Unwetter in Not geraten sein könnte, wurde leblos im Meer entdeckt, schreiben britische Medien. Ein anderer Mann war von einem malthesischen Tanker gefallen und wurde nach siebenstündiger Suche tot geborgen.

Wegen Dennis mussten hunderte Flüge gestrichen werden. Betroffen waren Zehntausende Passagiere der Fluggesellschaft Easyjet, auch British Airways musste Flüge streichen.

Dennis gefährlicher als Sabine

Erst vor einer Woche hatte Sturmtief Sabine, das in Großbritannien "Ciara" genannt wird, große Schäden angerichtet. Experten rechnen jetzt mit noch größeren Zerstörungen. In einigen Regionen könnte an einem Tag soviel Regen auf die noch aufgeweichten Böden fallen wie sonst in einem Monat. Meteorologen warnen aufgrund der starker Regenfälle vor Überschwemmungen, hunderte Häuser könnten betroffen sein.

Der Sturm soll noch bis Sonntagabend über Großbritannien fegen. Auch in einigen Regionen Deutschlands soll Dennis zu spüren sein. Vor allem auf den Bergen und an den Küsten wird am Sonntag orkanartiger Sturm erwartet. Laut deutschem Wetterdienst soll es nur im Süden Deutschlands trocken bleiben und nur schwach windig sein.

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