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Toyota mit Schweizer Buemi holt Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans

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v.l.n.r. Teamchef Akio Toyoda, Kazuki Nakajima, Sebastien Buemi, Brendon Hartley
v.l.n.r. Teamchef Akio Toyoda, Kazuki Nakajima, Sebastien Buemi, Brendon Hartley   -   Copyright  David Vincent/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved
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Der japanische Autobauer Toyota hat zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans geholt.

Der Schweizer Fahrer Sébastien Buemi, der Janaper Kazuki Nakajima und der Neuseeländer Brendon Hartley fuhren den prestigeträchtigen Sieg im TS050 Hybrid ein.

Buemi und Nakajimi waren auch in den beiden Vorjahren schon Teil des erfolgreichen Trios. Hartley hat dieses Mal den Spanier Fernando Alonso ersetzt, der sich gerade auf sein Formel-1-Comeback im nächsten Jahr vorbereitet.

Zweiter wurde überraschend das Schweizer Privatteam Rebellion mit Gustavo Menezes aus den USA, Norman Nato aus Frankreich und Ayrton Senna-Neffe Bruno Senna aus Brasilien.

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde erstmals 1923 ausgetragen. Im letzten Jahr noch etwa 250.000 Zuschauer, fand der Langstreckenklassiker wegen der Corona-Pandemie ganz ohne Publikum statt.