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Covid in Europa: Staatstrauer, Proteste, Lockerungen

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Covid in Europa: Staatstrauer, Proteste, Lockerungen
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Die Coronakrise hat Spanien hart getroffen, das Land verzeichnet mit 1,5 Millionen Fällen die zweithöchste Infektionsrate in Europa - nach Frankreich.

Viele Einschränkungen wie eine Ausgangssperre bleiben vorerst in Kraft. Einen zweiten Lckdown hat das Land nicht verhängt. Maßnahmen, die Wirkung zeigen. Die 14-Tage Inzidenz nimmt ab. In Katalonien sollen ab Montag Bars und Restaurants öffnen.

Druck auf Krankenhäuser in Griechenland

Ein anderes Bild in Griechenland: Dort wird es langsam eng in den Krankenhäusern, wie in der zweitgrößten Stadt Thessaloniki. Gesundheitsbehörden bereiten sich auf den Ernstfall vor. Die Zahl der Menschen, die künstlich beatmet werden müssen, wächst, während die Zahl der Neuinfektionen am Samstag im Vergleich zu den Vortagen leicht sank.

Staatsstrauer in Serbien

In Serbien haben sich wieder mehr Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das Land verzeichnete 6.200 Neuinfektionen am Freitag - 18 mal mehr als vor einem Monat. Weil das Oberhaupt der serbisch orthodoxen Kirche starb in Folge einer Covid-Erkrankung, verhängte Belgrad eine dreitägige Staatstrauer.

Einen Lockdown ziehen wir derzeit nicht in Betracht, aber wir werden die epidemiologischen Entwicklungen in den kommenden Tagen genau verfolgen.
Darija Kisic Tepavcevic
serbische Sozialministerin

Proteste in Dänemark

Wegen Missmanagement forderten Hunderte Menschen in Kppenhagen die dänische Regierung zum Rücktritt auf. Damit protestierten sie gegen die Zwangskeulung von 15 Millionen Nerzen. Eine Maßnahme, die getroffen wurde, um die Ausbreitung einer Coronavariante zu verhindern.