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"Overfly": Russische Kampfflugzeuge halten NATO in Atem

Eine russische Maschine der Bauart Tu-160 Blackjack
Eine russische Maschine der Bauart Tu-160 Blackjack Copyright EMMANUEL CROSET/AFP or licensors
Copyright EMMANUEL CROSET/AFP or licensors
Von euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Über dem Nordatlantik, der Nord- und Ostsee sowie dem Schwarzen Meer stiegen NATO-Maschinen auf, nachdem russische Kampfflugzeuge den Luftgrenzen nahegekommen waren.

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Innerhalb weniger Stunden sind nahe der Grenzen zum NATO-Luftraum sechs verschiedene Gruppen von russischen Kampfflugzeugen auf dem Radar aufgetaucht. Das meldet das Militärbündnis. Flugzeuge aus verschiedenen NATO-Ländern stiegen deshalb sowohl über dem Nordatlantik, der Nord- und Ostsee als auch dem Schwarzen Meer zu Abfangeinsätzen auf.

Nach Ausagen der NATO geben russische Militärmaschinen häufig weder Position, Flughöhe noch Flugplan an. Auch fehlender Austausch mit Bodenstationen stelle eine potenzielle Gefahr für Verkehrsmaschinen bei den sogenannten "Overfly"-Zwischenfällen dar, meldet das Militärbündnis.

2020 flog die NATO mehr als 400 Abfangeinsätze in Europa, in 90 Prozent der Fälle um russische Flugzeuge zu überprüfen, so die NATO.

Unterdessen haben zwei russische Militärflugzeuge der Bauart Tu-142 einen planmäßigen Flug über das Nordmeer und die Nordsee durchgeführt. Begleitet wurden sie zeitweise von norwegischen und britischen Maschinen.

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