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Trotz Rekordinzidenz von 350: Zypern wagt sich aus dem Lockdown

Eine Straße in der Hauptstadt Nikosia
Eine Straße in der Hauptstadt Nikosia Copyright Petros Karadjias/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
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Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Nirgendwo in Europa ist die Sieben-Tage-Inzidenz höher. Trotzdem wagt sich Zypern aus dem Lockdown. Die Eintrittskarte in Café und Co.: Der "Safepass".

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Zypern hat eine Sieben-Tage-Inzidenz von 350, die höchste in Europa. Und trotzdem wagt sich der kleine Inselstaat aus dem Lockdown.

Ein Besuch im Café, Restaurant oder Fitnessstudio ist wieder möglich. Die Eintrittskarte: Der sogenannte "Safepass".

Darin wird bestätigt, dass man entweder genesen ist, mindestens einmal geimpft wurde oder einen negativen Covid-Test vorweisen kann, nicht älter als 72 Stunden. Kritiker sprechen von einer Impfpflicht durch die Hintertür.

Auch für Touristinnen und Touristen gilt ab jetzt: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Einreise nach Zypern, wenn sie einen Impfnachweis vorweisen können.

Auf den EU-weiten Impfpass wollte das stark vom Tourismus abhängige Zypern nicht warten. Die Einführung des „Grünen Zertifikats“ in der Europäischen Union ist für Ende Juni geplant.

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