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Schwimmend nach Ceuta

Tausende Menschen sind von Marokko kommend über das Meer in die in Nordafrika gelegene spanische Exklave Ceuta gelangt. Manche schwammen, manche nutzten kleine Boote oder saßen auf anderen schwimmenden Gegenstände und bewegten sich paddelnd fort. Zwischen Ceuta und dem umliegenden marokkanischen Staatsgebiet steht ein rund zehn Meter hoher Zaun. Die spanischen Behörden gaben bekannt, mindestens 1600 Menschen nach Marokko zurückzubringen. Zwischen Spanien und dem nordafrikanischen Land besteht seit Jahrzehnten ein Abkommen, das die Rückführung der Menschen regelt, die schwimmend in Ceuta eintreffen.