Bahnstreik bis Dienstag 2.00 Uhr morgens

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Ein Ende des verfahrenen Tarifkonflikts ist nicht in Sicht, GDL-Chef Claus Weselsky weigert sich, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Die Bahn rechnet mit rund 70 Prozent ausfallender Züge im Fernverkehr, im Regional- und S-Bahn-Verkehr mit rund 60 Prozent.

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Der Bahnstreik geht weiter, ein Ende des verfahrenen Tarifkonflikts ist nicht in Sicht, GDL-Chef Claus Weselsky weigert sich, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Sein Verhalten stößt selbst im Gewerkschaftslager auf Kritik.

Der Streik soll bis zum geplanten Ende am Dienstag um 2.00 Uhr morgens fortgesetzt werden. Die Bahn rechnet mit rund 70 Prozent ausfallender Züge im Fernverkehr, im Regional- und S-Bahn-Verkehr mit rund 60 Prozent.

Ein deutsches Gericht hatte am Donnerstag einen Antrag der Deutschen Bahn auf einstweilige Verfügung gegen den Streik der Lokführergewerkschaft GdL abgelehnt.

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