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"Good to be back" - Ohne Masken und Abstand beim London-Marathon

"Good to be back" - Ohne Masken und Abstand beim London-Marathon
Copyright Tolga Akmen / AFP
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Von Euronews mit AP
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Sage und schreibe 40.000 Läuferinnen und Läufer nahmen diesmal wieder teil, nachdem im vergangenen Jahr nur die Elite an den Start gehen durfte. Der Nachholbedarf war also groß.

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Volksfeststimmung in London ohne Maske oder Abstand. Der Marathon war nach einem Jahr Pause in seiner Ursprungsform zurück. Im vergangenen Jahr wurde das Spektakel Pandemie-bedingt nur für Profi-Läuferinnen und -Laufer ausgetragen. Jetzt durften wieder Jedermann und Jederfrau an den Start.

Eine von ihnen war Charlotte Purdue:_ "Das war wirklich gut. Ich bin seit 2019 keinen Marathon mehr gelaufen, also habe ich die reinen Eliteläufe gar nicht miterlebt. Es war einfach gut, heute wieder mit Publikum."_

Ein älterer Teilnehmer sagte: "Es war schön und unglaublich. Letztes Jahr habe ich die virtuelle Version gemacht und es war nicht dasselbe. Aber das hier war echt toll. Die Menschenmenge war großartig. Tolle Atmosphäre. Schön, wieder dabei zu sein."

40.000 Hobby-Läuferinnen und Läufer genossen die neue Freiheit. Die Kenianerin Joyciline Jepkosgei, Gewinnerin des Berliner Halbmarathons im August, stellte mit 2:17:43 eine Weltjahresbestzeit auf.

Bei den Männern setzte sich der Vorjahresdritte Sisay Lemma aus Äthiopien durch (2:04:01).

Bereits am kommenden Sonntag in Chicago und tags darauf in Boston gibt es die nächsten hochkarätigen Marathon-Rennen.

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