Sturm «Barra» wütet über Irland: Zehntausende ohne Strom

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Von Julika Herzog mit dpa
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Starkregen, Wind und Schnee - Sturm «Barra» hat in Teilen von Irland die Stromversorgung lahmgelegt und für starke Überschwemmungen gesorgt.

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Starkregen, Wind und Schnee - Sturm «Barra» hat in Teilen von Irland die Stromversorgung lahmgelegt und für starke Überschwemmungen gesorgt. Immer wieder behinderten umgestürzte Bäume den Verkehr.

Bei Windgeschwindigkeiten von teilweise mehr als 130 Kilometern pro Stunde waren bis zu 49.000 Häuser und Unternehmen von der Stromversorgung abgeschnitten, wie die Rettungsbehörde National Directorate for Fire Emergency Management am Dienstag mitteilte.

Das winterliche Wetter traf auch Teile Schottlands und Großbritanniens. Betroffen war aber vor allem der Südwesten Irlands um die Stadt Cork. Dort rieten die Behörden von nicht notwendigen Fahrten ab, die Menschen sollten möglichst zu Hause bleiben und sich von der Küste fernhalten.

Dutzende Fischerboote auch aus Deutschland suchten Schutz in Buchten. Berichte über Verletzte oder gar Tote gab es zunächst aber nicht.

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