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In Córdoba in Südandalusien tritt der Fluss Guadalquivir über die Ufer. Die Überschwemmung ereignet sich am Mittwoch, dem vierten Februar 2026 in Spanien.

Video. Nach Unwetter: Luftaufnahmen zeigen massive Überschwemmungen in Andalusien

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Spanische Behörden veröffentlichen Aufnahmen, die zeigen, wie Teile Südspaniens nach dem Durchzug des Sturms Marta noch immer unter Wasser stehen.

Sturm Leonardo hat die Iberische Halbinsel schwer getroffen. In Spanien und Portugal kam es zu heftigen Überschwemmungen, tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

In Andalusien im Süden Spaniens mussten rund siebentausend Menschen wegen mehrerer Unwetter ihre Wohnungen räumen.

Luftaufnahmen vom Samstag zeigten überflutete Landstriche und hohe Wasserstände an einem Staudamm der Region.

Zu den Evakuierten gehörten rund eintausendfünfhundert Bewohner des Bergdorfs Grazalema. Der andalusische Regionalpräsident Juan Manuel Moreno warnte, die Grundwasserreservoirs seien 'randvoll mit Wasser' und könnten brechen.

Die spanische Polizei meldete am Freitag den Fund einer Leiche rund eintausend Meter von der Stelle entfernt, an der am Mittwoch in der Provinz Málaga eine Frau in einen Fluss gestürzt war, als sie ihren Hund retten wollte.

Die Ermittler erklärten, die Tote sei noch nicht eindeutig identifiziert. Man gehe jedoch davon aus, dass es sich um die fünfundvierzigjährige Frau handelt.

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