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Frankreich: Wahlbeteiligung um 17 Uhr 38,11%, 1,31% weniger als im ersten Wahlgang

Öffnung der Wahlurnen in Bischheim
Öffnung der Wahlurnen in Bischheim Copyright Jean-Francois Badias/AP News
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Von Euronews
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Bei der Parlamentswahl in Frankreich zeichnet sich eine noch geringere Beteiligung als vor einer Woche ab: Sie lag um 17 Uhr 38,11%, 1,31% weniger als vor einer Woche. Die Wahlenthaltung wird auf 54% geschätzt, beim ersten Wahlgang lag sie bei 52,49%.

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Das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Parlamentsmehrheit in Frankreich zwischen dem Mitte-Lager hinter Präsident Emmanuel Macron (« Ensemble») und den Anhängern von Jean-Luc Mélenchon und seinem Bündnis aus Linkspartei, Sozialisten, Grünen und Kommunisten (« Union populaire écologique et sociale » (NUPES)) konnte die Bevölkerung im Lauf des Wahltages noch weniger für den Urnengang motivieren als in der ersten Wahlrunde. 

Die Wahlbeteiligung in der zweiten Runde der Parlamentswahlen lag laut Innenministerium am Sonntag um 17 Uhr bei 38,11 Prozent.

Das ist ein Rückgang um 1,31 Prozentpunkte im Vergleich zur ersten Runde vor einer Woche, bei der die Wahlbeteiligung bei 39,42 Prozent lag. Da war es – zum Beispiel in Paris – aber auch 6° kühler als im entscheidenden Wahlgang.

Im Vergleich zur zweiten Runde der Parlamentswahlen 2017, als sie zur gleichen Zeit 35,33 Prozent erreichte, ist die Wahlbeteiligung jedoch gestiegen. Die Wahlenthaltung wird auf 54% geschätzt, beim ersten Wahlgang lag sie bei 52,49%.

Euronews berichtet ab 20 Uhr LIVE im TV und im Internet über Hochrechnungen und Ergebnisse der Parlamentswahl in Frankreich.

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