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Mehr Foltergefängnisse bei Charkiw entdeckt, Zivilisten sterben bei Beschuss weit hinter der Front

Zerstörungen in der Ukraine
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Von Oscar Valero
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Die Ukraine meldet die Entdeckung von weiteren Foltergrfängnissen bei Charkiw, weit hinter der Frontlinie sterben Zivilisten durch russischen Beschuss.

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18 russische Folterkammern sollen es inzwischen sein, so die ukrainischen Behörden, die bei der Rückeroberung des Gebietes nordöstlich von Charkiw gefunden wurden.

In Woltschansk zeigt die Polizei Kritzeleien von Gefangenen an den Wänden und Gerätsschaften, mit denen Elektroschocks verabreicht werden können.

Ukraine geht auf Lyman vor

Ukrainische Kräfte konnten sich in Kupiansk beiderseits des Flusses Oskil festsetzen, und gehen weiter südlich auf die strategisch wichtige Stadt Lyman vor. In Bakhmut haben die russischen Truppen ihre Angriffe verstärkt.

Russischer Beschuss weit hinter der Frontlinie auf zivile Ziele

Weit hinter der Frontlinie werden weiterhin zivile Wohngebiete von Russland beschossen. In der Stadt Dnipro wurden zwei Kinder durch russischen Artilleriebeschuss getötet.

Sie waren acht und zwölf. Die ganze Familie trifft es hart, vor kurzem sind schon die Großeltern und der Sohn getötet worden. Es ist schrecklich, dass Zivilisten so sterben. Sehr traurig.

Nach dem russischen Abzug war es die nordöstliche Region Charkiw, die am stärksten von Beschuss betroffen war. Die Angst bleibt in der grenznahen Region. Die Ukraine berichtet von so genannten iranischen "Kamikaze-Drohnen" - am Donnerstag wurde in der Gegend von Sumy eine abgeschossen, bevor ihre tödliche Fracht ein Ziel erreichen konnte.

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