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"Hand aufs Herz" - Boris Johnson nimmt Kurs auf Rehabilitierung

Boris Johnson mit der Bibel in der Hand vor dem Untersuchungsausschuss
Boris Johnson mit der Bibel in der Hand vor dem Untersuchungsausschuss Copyright House of Commons/UK Parliament/UK Parliament
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Von Euronews mit AP, dpa
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Johnson beteuerte erneut, nicht bewusst das britische Unterhaus belogen zu haben. Er räumte aber ein, dass er falsche Angaben machte.

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Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat in der "Partygate-Affäre" vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss des Parlaments ausgesagt. Der Skandal rankt sich um illegale Lockdown-Feiern am Regierungssitz und die Frage, ob Johnson das Parlament bewusst in die Irre geführt hatte.

Er wies das zurück und sagte: "Ich bin hier, um Ihnen - Hand aufs Herz - zu sagen, dass ich das Haus nicht belogen habe. Als ich diese Erklärungen abgab, geschah dies in gutem Glauben und auf der Grundlage dessen, was ich zu diesem Zeitpunkt ehrlich wusste und glaubte. Als diese Untersuchung eingeleitet wurde, war ich absolut zuversichtlich, dass Sie nichts finden würden, was beweist, dass ich etwas anderes wusste oder glaubte, was Sie auch nicht getan haben."

Johnson räumte erneut ein, dass er im Unterhaus falsche Angaben gemacht habe. Allerdings habe er stets nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und habe zum damaligen Zeitpunkt keine Kenntnis vom tatsächlichen Ausmaß der Feiern gehabt. Johnson hatte vor seiner Aussage auf die Bibel geschworen, die Wahrheit zu sagen.

Sollte der Ausschuss Johnson nachweisen, dass er bewusst gelogen hatte, droht dem 58-Jährigen eine längere Suspendierung, die zu einem Verlust seines Mandats führen könnte.

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