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Die gehäkelte Margaret Seaman vor ihren Strick-Wunderwerken

Video. Die letzte Ausstellung der Strick-Oma Margaret Seaman

Die 94-jährige Margaret Seaman strickt seit zehn Jahren Gebäude und Wahrzeichen. Mit ihrem  gestrickten Buckingham Palace hat sie z. B. mehr als 120.000 britische Pfund Spenden sammeln können.Mit 94 Jahren sagt sie nun, es sei Zeit für kleinere Projekte. Ihre letzte große Ausstellung im englischen Norwick nennt sie "das Finale".  Danach muss sie aber noch ein dauerhaftes Zuhause für ihre Strickwunder finden: "Wir werden hoffentlich ein neues Zuhause für sie suchen, wo die Leute sie noch sehen und sich an ihnen erfreuen können. Ob die neuen Besitzer mit den Stricksachen Geld sammeln oder was auch immer sie tun, ist mir egal, aber das wäre besser, als sie wegzuwerfen."

Die 94-jährige Margaret Seaman strickt seit zehn Jahren Gebäude und Wahrzeichen. Mit ihrem  gestrickten Buckingham Palace hat sie z. B. mehr als 120.000 britische Pfund Spenden sammeln können.

Mit 94 Jahren sagt sie nun, es sei Zeit für kleinere Projekte. Ihre letzte große Ausstellung im englischen Norwick nennt sie "das Finale".  Danach muss sie aber noch ein dauerhaftes Zuhause für ihre Strickwunder finden: "Wir werden hoffentlich ein neues Zuhause für sie suchen, wo die Leute sie noch sehen und sich an ihnen erfreuen können. Ob die neuen Besitzer mit den Stricksachen Geld sammeln oder was auch immer sie tun, ist mir egal, aber das wäre besser, als sie wegzuwerfen."

Die Frau mit den besonderen Handarbeiten hatte auch schon in Sandringham ausgestellt, wo ihre Strick- und Häkel-Werke von der verstorbenen Queen bewundert wurden.

In einem Interview hatte Margaret Seaman erklärt, dass sie 50 Jahre lang nicht gestrickt oder gehäkelt habe, als sie mit ihrem Mann zusammengearbeitet habe. Aber dann sei die Handarbeit ein Mittel gewesen, sich zu beschäftigen und etwas Gutes zu tun.

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