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Plötzlich sogar Titelfavorit: Japan folgt Spanien ins WM-Viertelfinale

Die Japanerinnen jubeln nach dem Viertelfinaleinzug in Wellington
Die Japanerinnen jubeln nach dem Viertelfinaleinzug in Wellington Copyright Alessandra Tarantino/Copyright 2023 The AP. All rights reserved
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Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Im ersten Achtelfinale der Frauen-Fußball-WM musste sich die Schweiz praktisch chancenlos dem Mitfavoriten Spanien geschlagen geben. Bereits zur Pause führte Spanien mit 4:1. Das zweite K.o.-Spiel gewann Japan gegen Norwegen.

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Den ersten Torschuss gaben die Schweizerinnen erst nach knapp einer Stunde Spielzeit ab: dementsprechend sang- und klanglos ist die Schweiz im ersten Achtelfinale der WM in Australien und Neuseeland an Spanien gescheitert. 

Schon zur Pause lag die Schweiz mit 1:4 im Eden Park von Auckland zurück. Den Endstand von 5: 1 machte Spaniens Jenni Hermoso bereits in der 70. Minute perfekt. Den einzigen Treffer für die Schweizerinnen erzielte die Spanierin  Laia Codina per Eigentor in der 11. Minute.

Aitana Bonmatí traf für Spanien gleich zweimal. Sie belegt jetzt Rang drei auf der Torschützinnenliste mit drei Treffern in vier Spielen. Ihr Team spielt im Viertelfinale gegen die Gewinnerinnen der Partie Niederlande-Südafrika.

Für die Nati der deutschen Trainerin Inka Grings war der Abschied von der WM gleich doppelt tränenreich: Torhüterin Gaëlle Thalmann hatte ihren letzten Auftritt im Nati-Trikot. Die 37-Jährige beendete nach 109 Länderspielen ihre Nationalmannschaftskarriere. 

Topform: Japanischer Durchmarsch ins Finale?

Im zweiten Achtelfinale des Tages traf Japan auf Norwegen und blieb seinem Ruf als Favoritinnenschreck treu. Nach einer makellosen Vorrundenbilanz mit drei Siegen in drei Spielen und einem Torverhältnis von 11:0 folgte nun die nächste Überraschung durch das deutliche 3:1 über Norwegen.

In der nächsten Runde treffen die Japanerinnen auf den Sieger der Partie Schweden gegen USA.

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