EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

WERBUNG

Greta Thunberg erneut kurzzeitig festgenommen

Greta Thunberg mit einem weiteren Klimaaktivisten in einem Bus, am Samstag, dem 6. April 2024.
Greta Thunberg mit einem weiteren Klimaaktivisten in einem Bus, am Samstag, dem 6. April 2024. Copyright Peter Dejong/Copyright 2024 The AP. All rights reserved
Copyright Peter Dejong/Copyright 2024 The AP. All rights reserved
Von Euronews mit AP
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Bei einem Klimaprotest in Den Haag wurde die Aktivistin Greta Thunberg erneut kurzzeitig festgenommen… - und das nicht nur einmal.

WERBUNG

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist von der niederländischen Polizei bei einer Demonstration in Den Haag kurzzeitig festgenommen worden. Nachdem sie freigelassen worden war, schloss sie sich erneut einer Gruppe von Demonstranten an, die eine Straße zum Bahnhof blockierten. Dort wurde sie ein zweites Mal festgenommen und in einem Polizeiwagen weggefahren. 

Vor ihrer Verhaftung erklärte die 21-jährige Aktivistin gegenüber der Presse, dass sie protestiere, weil "die Welt in einer existenziellen Krise stecke". Nach ein paar Stunden wurde sie wieder freigelassen, sagte ein Sprecher der Organisation Extinction Rebellion gegenüber Reuters.

Demonstration richtete sich gegen Steuervergünstigungen für die fossile Brennstoffindustrie

Die Demonstration richtete sich gegen die Steuervergünstigungen der niederländischen Regierung für Unternehmen, die mit der fossilen Brennstoffindustrie verbunden sind. Sie wurde von Extinction Rebellion organisiert und war Teil eines Plans, die niederländische Regierung im Vorfeld einer weiteren geplanten Debatte über fossile Subventionen im Juni unter Druck zu setzen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Nicht nur Greta: Wer sind die jungen Klimaaktivisten?

Zu weit oder nicht weit genug? Europas beliebteste und unbeliebteste Klimapolitik

Niederlande: Rechte Regierungskoalition will "strengste Asylpolitik aller Zeiten"