EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Russischer Angriff auf Donezk: 13-Jähriger stirbt unter Trümmern

In den vergangenen 48 Stunden starben bei einem Beschuss eines Wohngebiets in Selydowe im Osten der Ukraine mindestens zwei Menschen.
In den vergangenen 48 Stunden starben bei einem Beschuss eines Wohngebiets in Selydowe im Osten der Ukraine mindestens zwei Menschen. Copyright Iryna Rybakova/AP
Copyright Iryna Rybakova/AP
Von Diana Resnik mit AP
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Bei einem russischen Luftangriff in der Region Donezk sind zwei Menschen getötet worden. Sieben weitere wurden verletzt.

WERBUNG

Russland hat seine Angriffe auf Gebiete in der Region Donezk verstärkt.

In den vergangenen 48 Stunden starben bei einem Beschuss eines Wohngebiets in Selydowe im Osten der Ukraine mindestens zwei Menschen.

Leiche eines 13-jährigen Jungen unter Trümmern gefunden

Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes handelt es sich bei den Todesopfern um einen 13-jährigen Jungen, dessen Leiche unter den Trümmern gefunden wurde, und einen 53-jährigen Mann. Zehn Häuser und ein Geschäft wurden beschädigt.

In derselben Region griffen die russischen Streitkräfte auch das Dorf Oleksijewo-Druschkiwka im Osten der Region Donezk an.

Russland verwendete hochexplosive Luftbomben

Dabei wurden sieben Menschen verletzt. Über hundert Häuser wurden beschädigt.

Das Dorf liegt etwa 12 Kilometer von Kramatorsk entfernt, einer der strategisch wichtigsten Städte in Donezk, die noch in ukrainischer Hand sind.

Die örtlichen Behörden sagen, dass Russland die Bevölkerung dort absichtlich terrorisiert und Angriffe auch auf bereits schwer beschädigte Siedlungen verübt.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Charkiw: 7 Tote nach massivem russischem Beschuss einer Druckerei

Ukraine: Baerbock besucht schwer beschädigtes Kraftwerk

Pentagon erlaubt Ukraine Einsatz von US-Waffen gegen Ziele im russischen Hinterland