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Theresa May fordert eine "weltweite digitale Verfassung"

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Copyright REUTERS/Toby Melville
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Von Alexandra Leistner
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Die britische Premierministerin hat bei ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos überraschenderweise nicht den Brexit erwähnt.

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Die britische Premierministerin Theresa May hat in Davos vor dem Plenum über Freihandel gesprochen, nicht aber über den Brexit.

Sie fordert weitergehende Reformen der Welthandelsorganistaion WTO. "Wir brauchen eine stärkere und fairere Wirtschaft," sagte Theresa May. Zudem forderte sie eine "weltweite digitale Verfassung".

Im Rahmen des Treffens der Elite aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft wird May auch US-Präsident Donald Trump treffen.

Bei dem Gespräch soll es um globale Krisen, etwa im Iran und Nordkorea sowie den Kampf gegen Terrorismus gehen.

Euronews berichtet den ganzen Tag mit Interviews, Reportagen und einer Diskussionsrunde um 16.30 Uhr, an der unter anderem die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sowie der Ministerpräsident von Polen Mateusz Morawiecki teilnehmen.

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