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Wachstum in der Eurozone schwächelt

Trump und Juncker
Trump und Juncker Copyright REUTERS JOSHUA ROBERTS
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Von Claudia Wiggenbröker
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Ökonomen hatten mit einem höheren Wachstum gerechnet - und sehen das Problem im Handelsstreit mit den USA.

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Die Arbeitslosenzahlen sind gesunken - und dennoch gibt es nicht nur frohe Botschaften in der Eurozone: Denn die Wirtschaft der Euro-Staaten hat an Schwung verloren. Das geht aus einer Schätzung hervor, die das EU-Statistikamt Eurostat am Dienstag veröffentlicht hat.

Demnach soll die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2018 wachsen. Das wäre die niedrigste Wachstumsrate seit Ende 2016.

Handelsstreit mit den USA sorgt für Unsicherheit

Ökonomen hatten mit einem Wachstum von 0,4 Prozent gerechnet - und sehen die Gründe für die Abschwächung in dem Zollstreit mit den USA und den daraus resultierenden Unsicherheiten.

Die US-Regierung hatten Anfang Juni Zölle auf Stahl und Aluminium verhängt. Ein Waffenstillstand, der zwischen der EU und den USA geschlossen wurde, wirft derzeit noch Fragen auf.

Insbesondere sollen die EU mehr Flüssiggas und Sojabohnen aus den USA importieren. Allerdings kann EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hiesige Unternehmen nicht dazu verpflichten, US-Firmen diese Produkte abzukaufen.

Ein Trump-Tweet vom 26. Juli
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