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Wirtschaftskrise in Hongkong - Tourismus bricht ein

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Von Ronald Krams
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Allein für das erste Quartal dieses Jahres, wird ein Rückgang des Bruttosozialprodukts um 8,9 %, im Vergleich zum Vorjahr gemeldet, vor allem wegen des Rückgangs des Tourismus.

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Die Wirtschaft in Hongkong ist eingebrochen. Die chinesische Sonderverwaltungszone rechnet mit einem massiven Rückgang des Bruttosozialprodukts. Allein für das erste Quartal dieses Jahres, wird ein Rückgang um 8,9 %, im Vergleich zum Vorjahr gemeldet, vor allem wegen des Rückgangs des Tourismus.

Nach Angaben der Tourismuszentrale gab es im März in Hongkong nur 82.000 Touristen. Das bedeutet einen Rückgang von 99 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Wirtschaft in der Finanzmetropole leidet unter den Folgen der Coronaviirus-Pandemie. Dieser Zustand dürfte sich im zweiten Quartal noch verschärfen. Zwar werden die Einschränkungen des täglichen Lebens langsam wieder zurückgenommen, aber die Konsumenten halten sich zurück. Auch sind Gastronomiebetriebe weiterhin nicht geöffnet.

Der Hongkonger Einzelhandelsverband teilt mit, dass in diesem Jahr mehr als 5.000 Geschäfte geschlossen wurden. Bis Ende des Jahres könnten es 20.000 werden.

Die einstige britische Kolonie steht selbst nach dem Ende der Pandemie vor schwierigen Zeiten.

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