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"Skandalös und peinlich" - Wut über Fluggesellschaften

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Archivbild Copyright Christoph Soeder/(c) Copyright 2020, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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Von Euronews
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Deutsche #Verbraucherschützer werfen Airlines vor, Rückerstattungen von ausgefallenen Flügen herauszuzögern, und fordern ein Ende der Vorkasse.

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Seit Beginn der Coronakrise sind Flugausfälle die neue Normalität.

Auf die Rückerstattungen warten viele Kundinnen und Kunden heute noch - häufig geht es um mehrere hundert Euro. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert daher von Fluggesellschaften, auf Vorkasse-Zahlungen zu verzichten. Künftig solle ein Flugticket erst wenige Tage vor Flugantritt bezahlen werden müssen, sagte Verbandschef Klaus Müller im Interview mit der Zeitung "Rheinische Post".

Seit Januar verzeichneten die Verbraucherschützer mehr als 80.000 Beschwerden - etwa zwanzig Mal soviel wie in normalen Jahren. Müller nannte das Verhalten der Airlines - so wörtlich - "peinlich und skandalös" - vor allem, wenn sie mit Milliardenhilfen der Steuerzahler unterstützt würden.

Unter den schwarzen Schafen seien TUI, Easyjet und Condor.

Weitere Quellen • Rheinische Post

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