Hoffnung zerplatzt: Französische Skilifte stehen still

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Von euronews
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Die für den 7. Januar in Aussicht gestellte Wiederöffnung der Anlagen wurde wegen der Pandemielage abgeblasen.

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Die Lifte in den französischen Skigebieten stehen still, die Pisten sind unberührt. Und das bleibt vorerst auch so. Die in Aussicht gestellte vollständige Wiederaufnahme des Wintersportbetriebs am 7. Januar wurde aufgrund der nach wie vor angespannten Pandemielage abgeblasen. Alle Pistenvorbereitungen waren für die Katz.

Wintersportorte hoffen auf den 20. Januar

Guillaume Ruel, Skiliftbetreiber in Villard-de-Lans, sagt: „Wir haben uns auf den 7. Januar vorbereitet. Wie Sie sehen, ist seit mehr als einem Monat alles fertig, um unser Skigebiet zu öffnen. Bereits seit einiger Zeit herrscht Unverständnis über die Schließung.“

Frühestens am 20. Januar könnten die Lifte wieder laufen, so die Behörden. Die französischen Skigebiete verzeichnen in normalen Jahren rund zehn Millionen Gäste, setzen zehn Milliarden Euro um und beschäftigen gut 120 000 Menschen.

Der Zugang zu den Wintersportorten ist zwar nicht verboten. Schneeschuhwandern, Rodeln und Langlauf sind erlaubt, aber für die großen Einnahmen sorgt nun mal der Liftbetrieb. „Das Beste wäre, den Betrieb vollständig aufnehmen zu können. Wenn nur die Skilifte öffnen dürfen, würden wir zumindest das Schlimmste verhindern. Aber wir sollten alles anbieten können, auch die Lokale, um unsere Gäste unter guten Bedingungen empfangen und ihren Wünschen entsprechen zu können“, so Christophe Lebel, Leiter des Fremdenverkehrsamtes Autrans-Méaudre und Lans-en-Vercors.

Seitdem sich in Ischgl in den Tiroler Alpen im Frühjahr 2020 das Coronavirus massenhaft ausbreitete, stehen Wintersportort in vielen europäischen Ländern ganz besonders unter Beobachtung - sehr zum Leidwesen der gesamten Branche.

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