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Flüchtlingspolitik: „Niemand kann die Europäische Union erpressen“

euronews beim Weltwirtschaftsforum (von links): Jack Parrock, Sascha Vakulina und David Walsh
euronews beim Weltwirtschaftsforum (von links): Jack Parrock, Sascha Vakulina und David Walsh Copyright  euronews
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Am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos stand unter anderem die Flüchtlingspolitik im Mittelpunkt.

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, hielt am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos eine Rede. Es ging um den Krieg in der Ukraine und wie die EU den Wiederaufbau des Landes unterstützt.

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Innenansichten des Weltwirtschaftsforums: Ukraine in Davos im Mittelpunkt

Ebenfalls im Mittelpunkt der Gespräche: Wie muss Europas Flüchtlingspolitik der Zukunft aussehen? Margaritis Schinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, meldete sich zu dem Thema zu Wort. Er unterstrich in diesem Zusammenhang: „Niemand kann die Europäische Union erpressen.“

euronews hat unter anderem mit Natalia Gavrilita, Ministerpräsidentin der Republik Moldau, gesprochen. Sie sagt, welche Form von Unterstützung ihr Land von der Europäischen Union braucht.

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