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Fans und Gegner von Trump in den Straßen von New York

Video. Fans und Gegner von Donald Trump geraten in New York aneinander

Donald Trump ist an diesem Dienstag vor einem New Yorker Richter erschienen, um sich zu den strafrechtlichen Vorwürfen zu äußern, die gegen den Ex-Präsidenten erhoben werden.

Donald Trump ist an diesem Dienstag vor einem New Yorker Richter erschienen, um sich zu den strafrechtlichen Vorwürfen zu äußern, die gegen den Ex-Präsidenten erhoben werden.

Auf den Straßen von New York gerieten auch Fans und Gegner Trumps aneinander.

Trump ist der erste amtierende oder ehemalige amerikanische Präsident, der strafrechtlich angeklagt wird - eine historische Entscheidung, die die USA in Aufregung versetzt hat.

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Manhattan - und mit einem weltweiten Medienrummel - hat der 76-Jährige bei seiner Anklageverlesung erfahren, welche 34 Vorwürfe ihn erhoben werden.

Der angeklagte Republikaner behauptet, er sei das Opfer "politischer Verfolgung" - nutzt den Fall aber auch, um seine Anhängerschaft zu mobilisieren und Millionen von Dollar für seine Kandidatur zur Wiedereroberung des Weißen Hauses im kommenden Jahr zu sammeln.

Der Geschäftsmann und Politiker hatte am späten Vormittag den Trump Tower an der Fifth Avenue verlassen, um die sechs Meilen lange Strecke zum Gerichtskomplex in Manhattan zurückzulegen.

Tausende Polizisten und mehrere Hundert Trump-Anhängern und -Gegner waren mobilisiert. Sogar die Autofahrt wurde von US-Sendern live übertragen. Der Richter hatte am Montagabend entschieden, dass Videokameras im Gerichtssaal nicht erlaubt sind.

Trump war in der vergangenen Woche von einer Grand Jury in dem Fall angeklagt worden, den der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, ein gewählter Demokrat, angestrengt hatte.

Bei der Anklage geht es u.a. um 130.000 Dollar, die der Pornodarstellerin Stormy Daniels wenige Tage vor Trumps Wahlsieg gezahlt wurden.

Trumps ehemaliger Anwalt und Berater Michael Cohen, der sich inzwischen gegen seinen Ex-Boss gestellt hat, behauptet, er habe die Zahlung an Daniels als Gegenleistung für ihr Schweigen über ein Treffen mit Trump im Jahr 2006 arrangiert.

Trump, dessen dritte Ehefrau Melania zu dieser Zeit gerade den gemeinsamen Sohn geboren hatte, bestreitet die Affäre.

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