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Transparent zeigt US-Präsident Donald Trump und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Darauf steht auf Italienisch: „Sie spielen Risiko, wir zahlen die Zeche.“

Video. Hunderte streiken in Rom gegen Haushaltspläne für 2026

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In Rom protestierten Hunderte gegen Italiens Haushalt 2026. Sie verlangen mehr Geld für öffentliche Dienste statt für die Verteidigung. Verkehr und Gesundheitswesen litten.

In Rom versammelten sich am Freitag große Menschenmengen. Hunderte schlossen sich einem landesweiten Streik gegen die Haushaltspläne der Regierung an.

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Dazu hatte der größte Gewerkschaftsbund des Landes aufgerufen. Der Ausstand störte den Verkehr, den Schulbetrieb und Teile des Gesundheitssystems.

Gewerkschaftsvertreter kritisieren, der Haushalt für 2026 stecke zu viel Geld in die Verteidigung und zu wenig in öffentliche Dienste. Sie fordern stärkere Investitionen in Gesundheit, Bildung und Wohnraum sowie mehr Arbeitssicherheit.

Rednerinnen und Redner äußerten außerdem Sorge um die Zukunft der italienischen Stahlindustrie. Sie verwiesen auf jüngste tödliche Arbeitsunfälle als Beleg dafür, dass der Schutz am Arbeitsplatz weiterhin zu schwach ist.

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