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Klimagipfel: Aktivisten machen Druck

Klimagipfel: Aktivisten machen Druck
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Klimagipfel: Aktivisten machen Druck

Kurz vor dem Ende des Klimagipfels in Paris machen Aktivisten noch einmal Druck. Vor dem Konferenzgebäude malten sie ein “Rote Linie”. Damit wollen sie demonstrieren, was für sie nicht verhandelbar ist: Emissionen, Gleichheit, Finanzen, Gerechtigkeit und Überwachung.

“Wir zeigen die “Roten Linien” auf, die die Führer der Welt nicht überschreiten dürfen, wenn sie ein Abkommen erzielen. Wir betonen all diese Schlüsselpunkte in den Bereichen Gerechtigkeit, Finanzierung, mit dem Ziel ihnen zu zeigen, dass es rote Linien gibt, die sie nicht überschreiten dürfen”, meint Axel.

“Das ist unsere beste Hoffnung für ein Klimaabkommen und es ist kritisch. Wenn wir es hier nicht hinbekommen, dann gibt es keine Chance mehr. Es gibt keinen Plan B, es gibt keinen Planeten B”, findet Doris.

Die Klimaaktivisten demonstrierten auch in der Stadtmitte von Paris. Um den Arc de Triomphe malten sie gelbe Striche auf die Fahrbahn, aus der Luft sieht das dann aus wie ein große Sonne.

“Wie die politischen Führer unternehmen die Klimaaktivisten ihre letzten Anstrengungen. Es bleiben nur noch wenige Stunden und viele glauben, dass die Vereinbarung nicht weitreichend genug ist”, kommentiert euronews-Reporter Grégoire Lory.

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