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Keine Entspannung im saudisch-iranischen Konflikt

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Von Euronews
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Zwischen Saudi-Arabien und Iran ist keine Entspannung in Sicht, im Gegenteil. Nach dem Abbruch der Beziehungen zogen zudem auch die saudischen

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Zwischen Saudi-Arabien und Iran ist keine Entspannung in Sicht, im Gegenteil. Nach dem Abbruch der Beziehungen zogen zudem auch die saudischen Verbündeten Bahrein und Sudan nach.

Der saudische Außenminister Adel al-Dschubair teilte mit, man stelle jetzt auch alle Flugverbindungen und alle Handelsverbindungen ein. Man werde außerdem keinem Bürger mehr erlauben, nach Iran zu reisen.

Die Schuld für die Eskalation weisen sich beide Länder gegenseitig zu.

Irans Erster Vizepräsident Eschak Dschahangiri sprach von unlogischen und übereilten Maßnahmen der Saudis, die das Ergebnis schlechter Führung seien. Saudiarabien schade sich damit nur selbst.

Die USA fürchten um das bisschen Stabilität in der Region, das noch geblieben ist, und besonders um ihre Bemühungen im Syrienkonflikt: Ein Regierungssprecher rief daher beide Seiten zur Zurückhaltung auf.

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