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Terrorgefahr auch für belgische Atomkraftwerke

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Terrorgefahr auch für belgische Atomkraftwerke
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Nach den Terroranschlägen von Brüssel besteht laut der belgischen Atomaufsichtsbehörde auch eine Gefährdungslage für die Kernkraftwerke im Land.

Mitarbieter von Subunternehmen belgischer Atomkraftwerke wurden unmittelbar nach den Attentaten aus Sicherheitsgründen vorübergehend nach Hause geschickt.

Damit sollte laut Medienberichten das Risiko minimiert werden, dass gefährliche Personen auf das Gelände der AKW`s Tihange nahe Aachen und Doel gelangen. Etwa die Hälfte der rund 2000 Beschäftigten stamme von Fremdfirmen.

Belgischen Berichten- zufolge hatte ein belgischer Dschihadist bis 2012 rund drei Jahre im Hochsicherheitsbereich von Doel gearbeitet. Der Mann sei im Visier von Sicherheitsbehörden gewesen und später nach Syrien ausgereist.