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Filialensterben bei Santander

Filialensterben bei Santander
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Die spanische Großbank Santander will ihr Filialnetz in Spanien ausdünnen. Das kündigte das Management des Geldinstituts den Gewerkschaften an. 450 Geschäftsstellen sollen nach Medienberichten (staatliche Nachrichtenagentur “Efe”) geschlossen werden, unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Dies entspricht etwa 13
Prozent der knapp 3.500 Filialen.

Das Geldinstitut soll demnach auch umstrukturiert werden. Ein Netz von größeren Geschäftsstellen solle rentabler arbeiten und den Kunden mehr Leistungen anbieten können, hieß es. Wenn kleinere Filialen dichtmachen, sollen auch Stellen wegfallen, nach Medienberichten bis zu 2.500. Das Bankhaus beschäftigt in Spanien 24.000 und weltweit 190.000 Mitarbeiter.

su mit dpa