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Kolumbien: Regierung und Rebellen verhandeln wieder

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Kolumbien: Regierung und Rebellen verhandeln wieder
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In Kolumbien haben sich Vertreter der Regierung und der Farc-Rebellen erneut zu Friedensgesprächen getroffen. Damit soll ein mehr als 50-jähriger Konflikt beendet werden. Jüngste Verhandlungen wurden von strittigen Fragen über die Demobilisierung und Entwaffnung der Farc verzögert. Auch das von der Regierung geforderte nationale Referendum über ein endgültiges Friedensabkommen ist ein strittiger Punkt.

Nach Schätzungen der Regierung forderte der Krieg allein in den vergangenen 30 Jahren 6,8 Millionen Opfer – darunter gewaltsam Vertriebene und Verschwundene, Gefolterte und über 220.000 Tote.

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