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Mondfahrer Buzz Aldrin: Schwächeanfall am Südpol

Mondfahrer Buzz Aldrin: Schwächeanfall am Südpol
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Von Christoph Debets
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Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, ist wegen einer Erkrankung von einer Südpolexpedition ausgeflogen worden.

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Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, ist wegen einer Erkrankung von einer Südpolexpedition ausgeflogen worden. Der Zustand des 86-Jährigen sei stabil, teilte der Reiseveranstalter White Desert Tour am Donnerstag mit. Aldrin war Teil einer größeren Gruppe. Sein Zustand habe sich während der Reise verschlechtert. Aldrin werde von Ärzten betreut. Aldrin wird nach Neuseeland gebracht.

South Pole here I come! #antarctica#WhiteDesert#GYATAntarcticapic.twitter.com/PPjfmKvanZ

— Buzz Aldrin (@TheRealBuzz) 29 November 2016

Er hatte 1969 als zweiter Mensch nach Neil Armstrong den Mond betreten. Aldrin war der Pilot der Mondfähre. Von Armstrongs Mondbesuch gibt es fast keine Bilder, weil dieser selber den Auftrag hatte zu fotografieren. Die meisten ikonisch gewordenen Fotos eines weiß gekleideten Astronauten mit verspiegeltem Helm zeigen Aldrin.

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