EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader

Finden Sie uns

WERBUNG

Neues Einreiseverbot: Iraker dürfen wieder in die USA

Neues Einreiseverbot: Iraker dürfen wieder in die USA
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Viele Iraker unterstützen die US-Truppen in ihrem Land. Donald Trumps erstes Dekret verbot ihnen die Einreise in die USA. Das soll sich jetzt ändern.

WERBUNG

Viele Iraker unterstützen die US-Truppen in ihrem Land. Donald Trumps erstes Dekret verbot ihnen die Einreise in die USA. Das soll sich jetzt ändern.

US-Präsident Donald Trump hat das gescheiterte Einreiseverbot durch ein neues Dekret ersetzt. Der Irak ist nicht mehr auf der Liste. Mitglieder aus dem Verteidigungs- und Außenministerium haben offenbar Trump diesen Schritt nahegelegt. Grund sei, dass viele Iraker die US-Armee und verschiedene amerikanische Organisationen im Irak unterstützt hätten und deshalb nun in ihrer Heimat zum Teil bedroht würden.

.POTUS</a> has signed a new executive order that will keep the nation safe. Read it at <a href="https://t.co/XcBwwEJJHF">https://t.co/XcBwwEJJHF</a> <a href="https://t.co/Yx2mikXl2A">pic.twitter.com/Yx2mikXl2A</a></p>&mdash; Sean Spicer (PressSec) 6. März 2017

Für Menschen aus dem Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien gilt weiterhin der Einreisestopp. Nicht betroffen von dem Bann sind Inhaber einer zuvor ausgestellten Green Card.

Im Einzelfall seien Ausnahmen möglich, etwa wenn eine Einreise aus geschäftlichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen beabsichtigt sei. Flüchtlinge, die sich bereits “im Transit” befänden und anerkannt worden seien, dürften ebenfalls in die USA kommen.

Das ursprüngliche Einreiseverbot war heftig kritisiert worden und von einem US-Gericht gekippt worden.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Justiz gegen Trump: Einreiseverbot bleibt ausgesetzt

Trumps-Einreiseverbot: Bremse für US-Tourismus-Industrie

Urteil gegen Ex-US-Präsident: In allen Punkten schuldig gesprochen