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Was wird aus Julian Assange - nach mehr als 5 Jahren in der Botschaft?

Vor der Botschaft von Ecuador in London
Vor der Botschaft von Ecuador in London Copyright REUTERS/Peter Nicholls
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Von Kirsten Ripper mit dpa, Reuters
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Die Anwälte des WikiLeaks-Gründers Julian Assange haben einen Antrag auf Aufhebung des britischen Haftbefehls gestellt.

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Seit nunmehr fünfeinhalb Jahren lebt WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London. Jetzt haben seine Anwälte bei der britischen Justiz einen weiteren Antrag auf die Aufhebung des Haftbefehlts gegen Assange gestellt.

Ursprünglich war der 46-Jährige in Schweden wegen mutmaßlicher Vergewaltigung angeklagt. Doch Assange fürchtet vor allem eine Auslieferung an die USA. Würde er die Botschaft Ecuadors verlassen, würde er von der britischen Polizei festgenommen, obwohl Assange inzwischen auch einen ecuadorianischen Pass hat.

Ob Assange demnächst freikommt, entscheiden ein Gericht in London am 6. Februar. 

Julian Assange gilt als gesundheitlich schwer angeschlagen, das sagen auch zwei britische Ärzte, die ihn 20 Stunden lang untersucht hatten.

Der Präsident von Ecuador Lenin Moreno hat London aufgefordert, Assange einen Diplomatenstatus zu geben. Er würde den Fall Assange gerne beenden. Sein linker Vorgänger Rafael Correa hatte dem WikiLeaks-Gründer Asyl in der Botschaft in London gewährt.

Auf Twitter veröffentlichte Julian Assange zuletzt ein Foto, das ihn in einem Trikot der ecuadorianischen Fußball-Nationalmannschaft zeigt.

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