EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Spionageverdacht: US-Bürger am 28.12. in Moskau festgenommen

Spionageverdacht: US-Bürger am 28.12. in Moskau festgenommen
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Den Namen des mutmaßlichen Spions ist laut des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB Paul Whelan. Die näheren Umstände seiner Festnahme liegen im Dunkeln.

WERBUNG

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat in Moskau einen US-Amerikaner unter Spionageverdacht festgenommen. Der US-Bürger Paul Whelan sei "bei einem Akt der Spionage" ertappt worden, erklärte der FSB. Die Festnahme sei am 28. Dezember erfolgt. Whelan drohten bis zu 20 Jahre Haft. Nähere Angaben zur Identität und zu den Umständen der Festnahme wurden nicht gemacht.

Retourkutsche für Prozess gegen Maria Butina?

Ebenfalls wegen Spionageverdacht muss sich zur Zeit die Russin Maria Butina vor einem Gericht in Washington verantworten. Die Studentin soll in russischem Auftrag versucht haben, Einfluss auf Politiker, politische Organisationen und die US-Waffenlobby NRA zu nehmen. Ihr Lebensgefährte soll Mitglied der Republikanischen Partei sein.

Das Verhältnis zwischen Russland und den USA ist gegenwärtig so schlecht wie seit Zeiten des Kalten Krieges nicht mehr. Dennoch sei Russland "offen für umfassende Gespräche", betonte Kremlchef Wladimir Putin in seinen Neujahrswünschen an US-Präsident Donald Trump. Die Beziehungen zu den USA seien ein wichtiger Faktor für strategische Stabilität und internationale Sicherheit.

Putin und Trump hatten im Sommer in Helsinki unter vier Augen miteinander gesprochen. Weitere Treffen dieser Art sind vorerst nicht geplant.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Sollten Norweger in Russland spionieren? Bürger sehen gute Beziehung zum Nachbarn bedroht

Spionagethriller 2018 beginnt in Salisbury

Ukraine schlägt zurück: Massive Drohnenangiffe auf der Krim und in Russland