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Haiti gedenkt der Erdbebenopfer von 2010

Haiti gedenkt der Erdbebenopfer von 2010
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Von Euronews mit EFE, Reuters, dpa
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9 Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti kämpft das Land noch immer mit den Folgen. Auch für zukünftige Naturkatastrophen ist das Land denkbar schlecht gewappnet.

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Am neunten Jahrestag des Erdbebens von Haiti hat Präsident Jovenel Moise der Opfer gedacht.

**Staatschef Moise appelliert an Solidarität

**

Auf einem Friedhof unweit von Port-au-Prince, auf dem viele der mehr als 200.000 Opfer begraben wurden, legte er Blumen nieder.

Moise forderte die Haitianer auf, den "Geist der Solidarität" für den Wiederaufbau zu nutzen. Das Land müsse seine Bemühungen fortsetzen, für weitere Naturkatastrophen besser vorbereitet zu sein.

Mehr als 200.000 Opfer

Das heftige Erdbeben der Stärke 7 am 12. Januar 2010 hatte Hunderttausende von Menschenleben gefordert und rund 1,5 Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Noch immer leben viele Haitianer in Notunterkünften und Zelten in der Hauptstadt

Haiti ist auch für neue Naturkatastrophen nicht gewappnet

Neun Jahre nach dem verheerenden Erdbeben ist Haiti nicht besser auf solche Katastrophen vorbereitet. Erst im Oktober 2018 hatte es ein leichteres Beben in mehreren Regionen des Landes erneut große Schäden hervorgerufen.

Die wirtschaftliche und politische Lage ist dem verarmten Karibikstaat ist angespannt. Die extreme Armut und eine schlechte Infrastruktur machen das Land besonders verletzlich bei Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Hurrikans.

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