Das Auto wird im nächsten Jahr verfügbar ist und zwei Millionen Euro kosten. Vorgestellt wurde es auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf.
Auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf wurde ein ganz besonderer Supersportwagen vorgestellt. Der Battista von Automobili Pininfarina fährt elektrisch und hat eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 350 km/h. Damit ist er eines der schnellsten Straßenfahrzeuge der Welt. Dem Unternehmen zufolge könnte ein optimiertes Modell des Hypercars unter kontrollierten Bedingungen noch schneller werden.
Das Unternehmen mit Sitz in Deutschland und Wurzeln bei der italienischen Autofirma Pininfarina, gibt an, dass das Fahrzeug in weniger als 12 Sekunden von 0 auf 300 km/h beschleunigen kann. Einmal aufgeladen, kann das Auto 450 Kilometer zurücklegen.
"Das ist die authentischste und aufregendste Automobilgeschichte, die man sich vorstellen kann", sagte Michael Perschke, Vorstandsvorsitzender von Automobili Pininfarina. "Der Battista ist das Hypercar der Zukunft, inspiriert von einer legendären Vergangenheit. Es verbindet wahre Inspiration und Innovation in seiner technischen Leistung und emotionalen Ausstrahlung.“
Die Elektrifizierung habe Türen zu einem neuen Leistungsniveau und einer emissionsfreien Zukunft geöffnet, sagt Perschke. „Leidenschaft und Respekt werden bestimmen, wie dieses wegweisende Auto aussieht und sich anfühlt. Wir wollen, dass der Battista eine zukünftige Klassiker- und Automobilikone wird, die eine eigene Seite in den Geschichtsbüchern der Automobilbranche schreibt."
Das Auto wird im kommenden Jahr verfügbar sein und zwei Millionen Euro kosten.
"Der heutige Tag ist ein wichtiger Schritt für die Markteinführung einer Reihe von Autos der Marke Pininfarina, beginnend mit dem Pininfarina Battista, einem Auto, dessen Name allein uns mit Stolz erfüllt", fügte Perschke hinzu. "Er wird der stärkste Sportwagen der Geschichte sein, das erste Luxus-Hypercar, das in Italien entwickelt wurde, und wird bahnbrechende vollelektrische Leistung in einem schönen Körper liefern."