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„Ibiza-Video“: Detektiv klagt

„Ibiza-Video“: Detektiv klagt
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Ein Detektiv, der in Teilen des „Ibiza-Videos“ mit Österreichs ehemaligem Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu sehen ist, verklagt die deutsche Wochenzeitung Die Zeit. Ein Berliner Gericht befasst sich an diesem Donnerstag mit dem Fall. Das Blatt hatte in einem Bericht Anfang Juli Einzelheiten über den Mann veröffentlicht: Unter anderem, dass ein ehemaliger Arbeitgeber ihn mit der US-Bundespolizei FBI in Verbindung gebracht habe. Der Detektiv bestreitet, der Zeitung jemals über Mittelsmänner Informationen zugespielt zu haben.

Nach Angaben der Zeitung Der Standard erklärte der Anwalt des Mannes, sein Mandant äußere sich nicht zum Vorwurf, an dem Video, das letztlich die österreichische Regierungskoalition platzen ließ, beteiligt gewesen zu sein, weil - so wörtlich – „die faschistischen Kreise um Strache auf Rache sinnen“.

Die Zeitung Die Welt berichtet, ihr liege eine eidesstattliche Versicherung des Detektivs vor, in der er erklärt habe, Jahre vor dem „Ibiza-Video für eine nicht näher genannte Behörde einen Auftrag ausgeführt zu haben.